Übergabe von 30 Paper Linern an die Spedition Bode. Mit dabei Günter Ull, Peter Schlichting, Michael Woeltje, Anja Dardat, Bernard Krone, Kai Bode, Dr. Frank Albers, Dr. Bernard Krone und Lars Rubach

Kombifähig und besonders pfiffig

100 Krone Fahrzeuge für die Spedition Bode

Werlte/Reinfeld, 28. März 2014 – Gleich 30 Paper Liner nahm jetzt Kai Bode, Geschäftsführer der Spedition Bode GmbH & Co. KG in Empfang. Bei der Spezifikation der neuen Bode-Fahrzeuge stand die Kombifähigkeit im Vordergrund; so dürfen die Paper Liner im kombinierten Verkehr ein maximales Zuggesamtgewicht von bis zu 44 t aufweisen und dank Bahnzulassung nach Code XL mit Geschwindigkeiten über 120 km/h bis zu 140 km/h transportiert werden. Für eine vorbildliche Ladungssicherung der Papierrollen stehen der MultiLock-Außenrahmen, sowie Aluminium-Jolodaschienen, die in einem definierten Abstand gesetzt werden, damit Bode die hauseigenen „Bode-Adapterplatten“ für zusätzliche Arretierung nutzen kann. Ebenso praxisorientiert ist der 30 mm starke Plattenboden, der im Heckbereich über eine 625 mm lange Riffelblechplatte verfügt; so wird der Boden bei Staplerbeladung nachhaltig geschützt. Eine weitere professionelle Lösung für den Papiertransport ist das Stirnwanddepot, das Platz bietet für 24 Keile und zwei Palettenroller. Weitere 50 Paper Liner sowie 20 kombifähige Dry Liner werden bis zum Ende des kommenden Jahres an Bode ausgeliefert.

Für das erneute Vertrauen in Krone und die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Bode und Krone bedankte sich Bernard Krone im Namen des Krone-Teams. „Im direkten Dialog mit Bode haben wir die verschiedenen Sonderspezifikationen problemlos in die Serienproduktion dieser Paper Liner einfließen lassen“, führte er weiter aus.

Auch Kai Bode lobte die gute Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und erläuterte die Philosophie der Spedition Bode. „Unser Unternehmen wurde 1949 als bahnamtliches Rollfuhrunternehmen gegründet. Unsere Bahnaffinität haben wir bewahrt; z.B. durch adäquate kombinierte Verkehre innerdeutsch, sowie innerhalb Schwedens.“ Ein weiterer Beleg dafür sei auch die neu gestartete Initiative im konventionellen Waggonverkehr mit Italien als eine zusätzliche Facette der Bode Road-to-Sea-to-Rail-Verkehre. „Durch die Nutzung des kombinierten Verkehrs der RoRo-Verkehre im Bereich der Ostsee sowie der Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit unserer Zugmaschinen auf 85 km/h und dank intensiver Personalschulungen konnten wir z.B. im Jahr 2013 den CO2-Ausstoß um über 12.600 Tonnen verringern, das entspricht im Vergleich zu 2012 immerhin 27 Prozent“, führte Bode weiter aus.

Weitere Infos s.a.: www.spedition-bode.de


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